Zum Inhalt springen

Fragen zum Vergleich? Wir antworten kostenlos und unabhängig.

Kontakt aufnehmen

Alle Anbieter: Depot-Vergleich 2026

Direktbanken, Neobroker und Filialbanken unterscheiden sich massiv bei Ordergebühren, Sparplanangebot und Komfort. Was günstig ist, hängt davon ab, ob Sie monatlich besparen oder aktiv handeln. Diese Übersicht stellt die geprüften Konditionen nebeneinander.
3 Anbieter im Vergleich

Anbieter im Vergleich: Depot-Vergleich

Alphabetisch sortiert, keine Rangfolge. Alle Angaben basieren auf den Satzungen der Anbieter, Stand 2026. Bei Abschluss über unseren Vergleich erhalten wir eine Provision, auf Inhalte hat das keinen Einfluss. Wie wir arbeiten
    • Bis zu 5 Unterdepots
    • Wertpapierkredit ohne Schufa
    • Breite Ordertypen & IPO-Zeichnung
    • Fremdwährungskonten & Krypto

    FLATEX ist einer der erfahrensten Online-Broker in Deutschland und unterscheidet sich von Neobrokern durch eine außergewöhnliche Tiefe an Funktionen: Bis zu fün …

    • Umfangreiches IPO-Zeichnungsangebot
    • ETC-Sparpläne möglich
    • Alle Depotformen & Neukundenboni
    • 1,5 % Tagesgeld & Wertpapierkredit

    Der S-Broker ist der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe und richtet sich an Anleger, die ohne Sparkassen-Girokonto ein breites Produktspektrum n …

    • 2,5 % Zinsen p.a. auf unlimitiertes Guthaben
    • Vermögensverwaltung ab 20 Euro
    • ELTIF-Zugang & Krypto-Staking
    • FREE und PRIME+ Abos

    Scalable Capital kombiniert Neobroker, digitale Vermögensverwaltung und Tagesgeld-Alternative in einer App. Mit 2,5 Prozent Zinsen pro Jahr auf unlimitiertes Gu …

Worauf es beim Vergleich ankommt

Modell der Ordergebühr
Neobroker rechnen meist pauschal je Order ab, klassische Direktbanken oft mit Grundentgelt plus einem Anteil am Ordervolumen. Bei kleinen Orders ist die Pauschale günstiger, bei großen kann sich das volumenabhängige Modell mit Deckelung lohnen. Rechnen Sie mit Ihrer typischen Ordergröße, nicht mit der günstigsten Beispielrechnung des Anbieters.
Handelsplatz und Spread
Die Ordergebühr ist nur ein Teil der Kosten. Beim außerbörslichen Direkthandel entfällt das Börsenentgelt, dafür verdient der Handelspartner an der Spanne zwischen An- und Verkaufskurs. Vergleichen Sie deshalb, welche Handelsplätze zur Wahl stehen und was ein Börsenplatz zusätzlich kostet.
Sparplan-Konditionen
Wer monatlich bespart, zahlt Ordergebühren zwölfmal im Jahr. Entscheidend sind die Ausführungsgebühr je Sparplanrate, die Zahl der ohne Aufschlag besparbaren ETFs und Aktien, die Mindestrate und ob kostenlose Aktionsangebote dauerhaft gelten oder befristet sind.
Depotführung
Viele Anbieter führen das Depot kostenlos, manche knüpfen das an eine Mindestzahl von Trades pro Jahr, an einen Sparplan oder an ein Verrechnungskonto beim selben Haus. Ein Depot ohne Bewegung kann dadurch nachträglich gebührenpflichtig werden.
Steuerliche Abwicklung
Deutsche Depotbanken führen Abgeltungsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer automatisch ab und berücksichtigen Ihren Freistellungsauftrag. Bei Brokern mit Sitz im Ausland müssen Sie die Erträge selbst in der Anlage KAP erklären und die Steuer nachzahlen.
Depotübertrag
Ein Wechsel ist möglich, ohne die Papiere zu verkaufen; der Übertrag ist in Deutschland für den Kunden entgeltfrei. Wichtig ist, dass die Anschaffungsdaten mit übertragen werden, sonst unterstellt die neue Bank den höchstmöglichen Gewinn und die Steuerlast steigt.