Weizen Kurs 2026: Preis und Chart
- Einheit
- USD/Scheffel
- Zuletzt aktualisiert
- 04.09.2026 18:46
- Aktueller Schlusskurs
- 228,74 USD/Scheffel
Schlusskurs vom 01.07.2026
Kursverlauf
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End-of-Day-Kurse. Historische Kursverläufe geben keine Gewähr für zukünftige Entwicklungen.
Tabelle: Letzte 30 End-of-Day-Kurse
| Datum | Schlusskurs (USD/Scheffel) |
|---|---|
| 228,74 | |
| 199,65 | |
| 220,88 | |
| 202,64 | |
| 193,88 | |
| 174,75 | |
| 169,25 | |
| 165,63 | |
| 169,20 | |
| 157,39 | |
| 155,12 | |
| 159,31 | |
| 165,27 | |
| 173,19 | |
| 196,84 | |
| 174,82 | |
| 179,61 | |
| 190,10 | |
| 190,63 | |
| 185,79 | |
| 185,73 | |
| 197,37 | |
| 188,51 | |
| 175,51 | |
| 183,23 | |
| 205,23 | |
| 227,43 | |
| 208,38 | |
| 211,84 | |
| 219,24 |
Hebelprodukte handeln
Rohstoffe lassen sich über Hebelprodukte bei folgenden Brokern handeln. Die nachstehenden Links führen zu den jeweiligen Produkt-Übersichten.
Was ist Weizen?
Weizen ist neben Reis und Mais das wichtigste Grundnahrungsmittel und ein global gehandeltes Agrarprodukt. Hauptproduzenten sind die EU, China, Russland, Indien, USA und Kanada.
Warum ist Weizen relevant?
Weizenpreise wirken direkt auf Lebensmittelinflation, Brotpreise und Tierhaltung. Der Markt reagiert empfindlich auf Wetter, Erntemengen, Exportbeschränkungen und geopolitische Risiken in Anbauregionen wie der Schwarzmeerregion.
Aktuelle Marktphase Stand: 27.04.2026
Der Weizenpreis bewegt sich derzeit unter dem Mehrjahresdurchschnitt – die globalen Endbestände der wichtigsten Exporteure liegen über den Erwartungen. Russische und ukrainische Lieferungen aus dem Schwarzmeer-Korridor bleiben trotz geopolitischer Spannungen weitgehend stabil. Die Aussaat-Bedingungen in den nördlichen Anbauregionen (USA, Kanada, EU) gelten als durchschnittlich; die kommende Ernte wird die Preisrichtung der zweiten Jahreshälfte bestimmen.
Worauf Anleger achten Stand: 27.04.2026
- USDA-WASDE-Reports: Monatliche Schätzungen der globalen Weizenbilanz – jeder Bericht kann den Markt bewegen.
- Wetterlagen Schwarzmeerregion und Great Plains: Trockenheit oder Frühfröste reduzieren Erntemengen erheblich.
- Exportzölle und Quoten: Russland, Indien und Argentinien greifen wiederholt regulatorisch ein.
- Frachtkosten und Schwarzmeer-Versicherungen: Steigende Risikoprämien verteuern Lieferketten.
Quelle: AlphaVantage . Zuletzt aktualisiert: Uhr.