Alle Anbieter: Kostenloses Girokonto 2026
Kostenlos heißt nicht überall dasselbe: Manche Konten sind bedingungslos gebührenfrei, andere verlangen einen monatlichen Mindestgeldeingang oder koppeln Extras wie Cashback an eine Premium-Variante. Diese Übersicht zeigt, welche Bedingungen die Anbieter jeweils stellen.
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Anbieter im Vergleich
Anbieter im Vergleich: Kostenloses Girokonto
Alphabetisch sortiert, keine Rangfolge.
Alle Angaben basieren auf den Satzungen der Anbieter, Stand 2026. Bei
Abschluss über unseren Vergleich erhalten wir eine Provision, auf Inhalte
hat das keinen Einfluss.
Wie wir arbeiten
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- Kostenlos ab 1.000 Euro Geldeingang
- Neukunden-Bonus (Aktion)
- DealWise-Cashback auf Einkäufe
- Kostenlos unter 28 & Kinderkonto
Die ING DiBa ist eine der größten Direktbanken Deutschlands und bietet ein Girokonto, das bei einem monatlichen Geldeingang von 1.000 Euro - und generell für al …
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- Kostenlos ohne Mindestgeldeingang
- Kostenlose Visa & Echtzeit-Überweisung
- Premium-Kreditkarte mit Reiseversicherungspaket
- Kostenlos für Studenten & Gemeinschaftskonten
Wer Zusatzleistungen sucht, kann die BestCard Premium ab 70,80 Euro pro Jahr hinzubuchen (mit Santander-Girokonto als Referenzkonto; sonst 118,80 Euro) - mit um …
Worauf es beim Vergleich ankommt
- Bedingung für die Gebührenfreiheit
- Prüfen Sie, ob das Konto bedingungslos kostenlos ist oder an einen monatlichen Mindestgeldeingang, ein Mindestalter oder die Nutzung als Gehaltskonto geknüpft ist. Fällt die Bedingung weg, greift die reguläre Kontoführungsgebühr rückwirkend ab dem nächsten Abrechnungsmonat.
- Bargeldversorgung
- Entscheidend ist nicht die Zahl der Automaten insgesamt, sondern das Netz an Ihrem Wohn- und Arbeitsort. Banken im Cash Group- oder CashPool-Verbund erlauben gebührenfreies Abheben bei den Partnerinstituten; außerhalb des eigenen Verbunds verlangt der Automatenbetreiber ein Entgelt, das er vor der Auszahlung anzeigen muss.
- Karte im Lieferumfang
- Viele kostenlose Konten enthalten nur eine Debitkarte von Visa oder Mastercard. Eine echte Girocard und eine Kreditkarte mit Verfügungsrahmen kosten oft extra. Das ist relevant, weil in Deutschland noch nicht jede Akzeptanzstelle Debitkarten annimmt und Mietwagen- oder Hotelkautionen regelmäßig eine Kreditkarte verlangen.
- Dispozins
- Der eingeräumte Überziehungszins wird je Bank festgesetzt und ist im Preis- und Leistungsverzeichnis auszuweisen. Wer den Dispo auch nur gelegentlich nutzt, zahlt über den Zins schnell mehr, als eine Kontoführungsgebühr gekostet hätte.
- Einsatz im Ausland
- Außerhalb des Euroraums fällt in der Regel ein Fremdwährungsentgelt als Prozentsatz des Umsatzes an, unabhängig davon, ob Sie zahlen oder abheben. Wer regelmäßig außerhalb der Eurozone unterwegs ist, sollte diesen Posten vor der Kontoführung vergleichen.
- Einlagensicherung
- Guthaben auf Girokonten deutscher Institute sind über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro je Kunde und Institut geschützt. Bei Konten ausländischer Banken haftet das Sicherungssystem des Sitzlandes, nicht das deutsche.